



Gastgeber & Stadthöfli-Bewohner Fiz' Buck.
Nach dreissig Jahren in der Architektur, danach in der Umweltberatung unterwegs, lebe ich seit 7 Jahren meine Passion als Gastgeber, Geschichtenerzähler und das immer wieder neue Gestalten der Räume im schlaf schön Tuch & Laube. In und um Aarau aufgewachsen, kenne ich jeden Pflasterstein, jede Ecke bis zu den Giebeln mit seinen Geschichten und Geheimnissen. Ich empfehle dir gerne kleine kulturelle Perlen der Stadt, die besten Restaurants, Bars und Cafés und besondere Trouvaillen in der Umgebung. Ich liebe Entdeckungsreisen – zu Fuss, mit dem Zug oder am liebsten unter Segel auf den Weltmeeren.
Stadthöfli-Bewohnerin & Mit-Gastgeberin Simone Silbereisen.
Ich liebe ausgedehnte Reisen, ein Bad in der Aare im Sommer, die Ruhe im Stadthöfli und das lebendige Leben in Aarau und im Haus.
Stadthöfli-Bewohner Thomas Widmer
Fotograf, Mitdenker und Mitbewohner der ersten Stunde.
Stadthöfli Katze Echo schläft am liebsten den ganzen Tag irgendwo im Haus und streicht nachts ums Stadthöfli. In die Gästezimmer darf sie nicht.


























Die Stiftung Schweizer Heimatschutz zählt das B&B schlaf schön seit 2012 zu den 89 schönsten Hotels der Schweiz. Diese Auszeichnung ehrt uns sehr, insbesondere da die Richtlinien vom Schweizer Heimatschutz zur Auswahl der schönsen Hotels denen unserer Ideologie und Passion perfekt harmonieren:
,Ausgangspunkt ist immer eine hohe Baukultur, die mit Sorgfalt und Liebe gepflegt, erhalten und bisweilen kreativ weiterentwickelt wird. Dazu gehören nicht nur historische Häuser, sondern ebenso architektonisch gelungene Neubauten. In gleichem Masse zählen die regionale Verankerung, ein überzeugendes Betriebskonzept und nicht zuletzt das gute Gefühl, als Gast willkommen zu sein!'
«Dieses b&b gehört für mich zu den schönsten der Schweiz. Die Lage, der Stil und die Patina des Hauses machen gemeinsam mit den Hausbewohnern und Gastgebern den Unterschied. Die Aare ist nur ein paar Schritte entfernt, wobei nachts das Rauschen vom Stadtbach herrührt, der auf (!) der Stadtmauer unter den Fenstern vorbeifliesst. Das Alles bekommt der Gast zum Freundschaftspreis. Wundervoll!»
«Dieses bed&breakfast gehört für mich zu den schönsten der Schweiz, obwohl es einfach ist. Die Lage, der Stil und die Patina des Hauses machen gemeinsam mit den Hausbewohnern und Gastgebern den Unterschied. Wundervoll!»




Es war einmal vor vielen Jahren…
Aarau, ein kleiner aber geschäftiger Marktfleck, errichtete seine Stadtmauern auf einem Felsen hoch über der Aare. Die Lage auf dem Felsen ermöglichte eine gute Sicht über das ganze Land und schützte die Bürgerinnen und Bürger zudem vor den jährlichen Überschwemmungen im Auengebiet der Aare. Das Gewerbe florierte in der kleinen Stadt und bald wurden Kanäle angelegt, welche die Mühlen im Städtchen antrieben und zudem den Unrat fort und in die unten fliessende Aare trugen.
Im Jahr 1631 wurde von einer wohlhabenden Bäckerfamilie auf dem Stadtfelsen, neben dem Schlachthof, ein hohes, schmales Haus erbaut. Die dicken Mauern schützten die Bewohnenden vor dem kalten Wind, der von der Aare her wehte und der Eingang lag zentral und geschützt im Stadthöfli...
Und wie die Geschichte des Hauses und seiner Bewohnenden bis heute weiterging kannst du bei uns im b&b weiterlesen und entdecken.




Gastgeber & Stadthöfli-Bewohner Fiz' Buck.
Nach dreissig Jahren in der Architektur, danach in der Umweltberatung unterwegs, lebe ich seit 7 Jahren meine Passion als Gastgeber, Geschichtenerzähler und das immer wieder neue Gestalten der Räume im schlaf schön Tuch & Laube. In und um Aarau aufgewachsen, kenne ich jeden Pflasterstein, jede Ecke bis zu den Giebeln mit seinen Geschichten und Geheimnissen. Ich empfehle dir gerne kleine kulturelle Perlen der Stadt, die besten Restaurants, Bars und Cafés und besondere Trouvaillen in der Umgebung. Ich liebe Entdeckungsreisen – zu Fuss, mit dem Zug oder am liebsten unter Segel auf den Weltmeeren.
Stadthöfli-Bewohnerin & Mit-Gastgeberin Simone Silbereisen.
Ich liebe ausgedehnte Reisen, ein Bad in der Aare im Sommer, die Ruhe im Stadthöfli und das lebendige Leben in Aarau und im Haus.
Stadthöfli-Bewohner Thomas Widmer
Fotograf, Mitdenker und Mitbewohner der ersten Stunde.
Stadthöfli Katze Echo schläft am liebsten den ganzen Tag irgendwo im Haus und streicht nachts ums Stadthöfli. In die Gästezimmer darf sie nicht.


























Die Stiftung Schweizer Heimatschutz zählt das B&B schlaf schön seit 2012 zu den 89 schönsten Hotels der Schweiz. Diese Auszeichnung ehrt uns sehr, insbesondere da die Richtlinien vom Schweizer Heimatschutz zur Auswahl der schönsen Hotels denen unserer Ideologie und Passion perfekt harmonieren:
,Ausgangspunkt ist immer eine hohe Baukultur, die mit Sorgfalt und Liebe gepflegt, erhalten und bisweilen kreativ weiterentwickelt wird. Dazu gehören nicht nur historische Häuser, sondern ebenso architektonisch gelungene Neubauten. In gleichem Masse zählen die regionale Verankerung, ein überzeugendes Betriebskonzept und nicht zuletzt das gute Gefühl, als Gast willkommen zu sein!'
«Dieses b&b gehört für mich zu den schönsten der Schweiz. Die Lage, der Stil und die Patina des Hauses machen gemeinsam mit den Hausbewohnern und Gastgebern den Unterschied. Die Aare ist nur ein paar Schritte entfernt, wobei nachts das Rauschen vom Stadtbach herrührt, der auf (!) der Stadtmauer unter den Fenstern vorbeifliesst. Das Alles bekommt der Gast zum Freundschaftspreis. Wundervoll!»
«Dieses bed&breakfast gehört für mich zu den schönsten der Schweiz, obwohl es einfach ist. Die Lage, der Stil und die Patina des Hauses machen gemeinsam mit den Hausbewohnern und Gastgebern den Unterschied. Wundervoll!»




Es war einmal vor vielen Jahren…
Aarau, ein kleiner aber geschäftiger Marktfleck, errichtete seine Stadtmauern auf einem Felsen hoch über der Aare. Die Lage auf dem Felsen ermöglichte eine gute Sicht über das ganze Land und schützte die Bürgerinnen und Bürger zudem vor den jährlichen Überschwemmungen im Auengebiet der Aare. Das Gewerbe florierte in der kleinen Stadt und bald wurden Kanäle angelegt, welche die Mühlen im Städtchen antrieben und zudem den Unrat fort und in die unten fliessende Aare trugen.
Im Jahr 1631 wurde von einer wohlhabenden Bäckerfamilie auf dem Stadtfelsen, neben dem Schlachthof, ein hohes, schmales Haus erbaut. Die dicken Mauern schützten die Bewohnenden vor dem kalten Wind, der von der Aare her wehte und der Eingang lag zentral und geschützt im Stadthöfli...
Und wie die Geschichte des Hauses und seiner Bewohnenden bis heute weiterging kannst du bei uns im b&b weiterlesen und entdecken.